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Varianzquellen Bei Der Bodenuntersuchung Auf Heterodera Schachtii Und Deren Bedeutung Für Probenahme Und Extraktionstechnik

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Zur Klärung der Variationsursachen bei der Bestimmung von Populationsdichten von Heterodera schachtii wurden drei Felder aus Zuckerrüben/Getreide-Fruchtfolgen mit unterschiedlichem Nematodenbesatz untersucht. Bei der Probenahme im Feld wurden 22 mal auf zwei festgelegten, je 25 m langen Strecken 50 Einstiche entnommen, die Gesamtproben von je ca. 5 kg Boden ergaben. Jede Gesamtprobe wurde gründlich gemischt, in Einzelproben von 50 g bis 500 g aufgeteilt und nach dem Zentrifugiervcrfahren untersucht. Eine Analyse der für das Endergebnis gefundenen Gesamtvarianz erfolgte durch Auftrennung in vier Teilvarianzen, nämlich für Probenahme im Feld, Probenahme aus einer Mischprobe, Zysteninhalt und Auszählen der Eier und Larven. Die Variationskoeffizienten für die Probenahme im Feld (Zystenbesatz) lagen zwischen 6% und 10%; für die Probenahme aus einer Mischprobe waren sie nur etwas höher, als nach Poisson zu erwarten, und für das Auszählen der Eier und Larven entsprachen sie weitgehend der Poisson-Verteilung. Entscheidend für die Höhe der Gesamtvarianz war die Varianz des Zysteninhalts, die alle anderen Fehlergrößen wesentlich übersteigt. In den untersuchten Feldböden lag sie für 100 Zysten je Probe zwischen 22 % und 45%. Sie ist biologisch bedingt und kann nur durch Erfassung größerer Zystenzahlen gesenkt werden. Die bei Routineuntersuchungen übliche Probenmenge von 250 g führte auch bei der geänderten, intensiven Probenahme zu Variationskoeffizienten des Endergebnisses von 25% bis 80%. Mehr Sicherheit läßt sich nur erreichen, wenn größere Probenmengen untersucht werden.

Affiliations: 1: Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft, Institut für Nematologie und Wirbeltierkunde, Toppheideweg 88, D-4400 Münster

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1988-01-01
2016-12-04

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