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Ein Einfaches Prinzip Zur Deutung Einiger Proportionen Im Spinnennetz

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Ausgehend von der Beobachtung, dass der Faden im fertigen Netz der Radnetzspinnen Aranea diadema, Zilla-x-notata und Meta reticulata den Weg zeigt, den die Spinne beim Bau der Netze zurückgelegt hat, wird der Versuch gemacht die Einflüsse zu differenzieren, die die Bewegungen bei der Anlage der Klebspirale gesteuert haben. Wenn wir annehmen, dass die Richtung der Spirale auf weite Strecken durch der. bequemsten Weg der Spinne von Radius zu Radius gegeben ist (d.h. den Weg, der den geringsten Kraftaufwand erfordert) und dass sie von diesem Wege nur vorübergehend unter dem Einfluss von örtlich auftretenden Sinneseindrücken abweicht, können wir einige der bekannten Proportionen der Klebspirale erkiären. Ein Teil des bequemsten Weges ist der kürzeste Weg von Radius zu Radius, der weiterverfolgt eine logarithmische Spirale ergibt. Die Messungen früherer Autoren haben einen solchen Verlauf der Klebspirale bereits erwiesen, ohne die Gründe dafür zu untersuchen. Weiter wird darauf hingewiesen, dass das fertige Netz nicht überall dem im Bau befindlichen entspricht. Besonders die Proportionen der seitlichen Teile des photographierten Netzes weichen von denen des im Bau befindlichen ab, da hier das Be- und Entlasten der wagerechten Radien durch die Spinne ein Verziehen der Winkel bewirkt. Das Mittelstück des Netzes zeigt im oberen und unteren Teil die Gesetzmässigkeiten des Baues reiner. An Hand von Beispielen einiger Radnetze, die unter dem Einfluss von neurotropen Substanzen gebaut worden sind, konnte ausserdem gezeigt werden, dass die verschiedenen Funktionen, die den Verlauf der Klebspirale beeinflussen, durch Substanzwirkung einzeln ausgeschaltet werden können.

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/content/journals/10.1163/156853951x00124
1951-01-01
2015-07-01

Affiliations: 1: (Pharmakologisches Institut, Bern

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