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A Colour Polymorphism in Gonodactylus Oerstedi Hansen, 1895 (Stomatopoda) 1)

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[1. In Bermuda gesammelte Gonodactylus oerstedi zeichneten sich durch einen Farbpolymorphismus aus. Insgesamt konnten sechs Formen unterschieden werden. Die Verteilung der Formen war diskontinuierlich. Der Polymorphismus ist wahrscheinlich entwicklungsgeschichtlich bedingt; es ergaben sich keine Anhaltspunkte dafür, dass er auf Umwelteinflüsse zurückgeht. 2. Bei allen sechs Formen fanden sich Weibchen, bei fünf von ihnen Männchen. Aber der relative Zahlenanteil war stark verschoben - die männlichen Formen waren vornehmlich dunkel und die weiblichen hell. 3. Obwohl tageszeitliche Veränderungen und andere Faktoren die Farben beeinflussten, blieben die Unterschiede der sechs Grundformen doch klar erkennbar., 1. In Bermuda gesammelte Gonodactylus oerstedi zeichneten sich durch einen Farbpolymorphismus aus. Insgesamt konnten sechs Formen unterschieden werden. Die Verteilung der Formen war diskontinuierlich. Der Polymorphismus ist wahrscheinlich entwicklungsgeschichtlich bedingt; es ergaben sich keine Anhaltspunkte dafür, dass er auf Umwelteinflüsse zurückgeht. 2. Bei allen sechs Formen fanden sich Weibchen, bei fünf von ihnen Männchen. Aber der relative Zahlenanteil war stark verschoben - die männlichen Formen waren vornehmlich dunkel und die weiblichen hell. 3. Obwohl tageszeitliche Veränderungen und andere Faktoren die Farben beeinflussten, blieben die Unterschiede der sechs Grundformen doch klar erkennbar.]

Affiliations: 1: Bermuda Biological Station and Department of Zoology, University of Michigan, Ann Harbor, Michigan, U.S.A.

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1964-01-01
2016-10-01

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