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Notes On the Molting Cycle, Development of Sexual Characters and Sex Ratio in Calanus Hyperboreus )

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[In der freien Natur ist die Häutung von Calanus hyperboreus zum geschlechtsreifen Tier weitgehend beschränkt auf die Fortpflanzungsperiode, den Spätherbst und Winter. Noch nicht geschlechtsreife Tiere konnten im Laboratorium mehrere Monate gehalten werden, und doch stimmten die Zeiten der Häutung und Entwicklung recht gut mit denen im Freien überein. Stadium V Copepoditen, die während der Fortpflanzungsperiode ins Labor gebracht worden waren, entwickelten sich in nahezu gleicher Anzahl zu Männchen und Weibchen, obwohl im Freien niemals mehr als 20% Männchen auftraten. Stadium V Copepoditen, die in anderen Jahreszeiten gefangen worden waren, entwickelten sich fast ausschliesslich zu Weibchen. Eine Differenzierung von primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen findet bei dieser Art erst spät in der letzten Zwischenhäutungsperiode vor dem geschlechtsreifen Stadium statt. Zuverlässige Merkmale für die Unterscheidung der Geschlechter ergeben sich erst in der Abschlussphase der Gonadenreifung. Ich nehme an, dass ein bestimmter Faktor im natürlichen Lebensraum die sexuelle Differenzierung bei diesem Copepoden dergestalt beeinflusst, dass sich eine für die erfolgreiche Vermehrung genügend grosse Zahl von Männchen nur dann entwickelt, wenn sie nötig ist., In der freien Natur ist die Häutung von Calanus hyperboreus zum geschlechtsreifen Tier weitgehend beschränkt auf die Fortpflanzungsperiode, den Spätherbst und Winter. Noch nicht geschlechtsreife Tiere konnten im Laboratorium mehrere Monate gehalten werden, und doch stimmten die Zeiten der Häutung und Entwicklung recht gut mit denen im Freien überein. Stadium V Copepoditen, die während der Fortpflanzungsperiode ins Labor gebracht worden waren, entwickelten sich in nahezu gleicher Anzahl zu Männchen und Weibchen, obwohl im Freien niemals mehr als 20% Männchen auftraten. Stadium V Copepoditen, die in anderen Jahreszeiten gefangen worden waren, entwickelten sich fast ausschliesslich zu Weibchen. Eine Differenzierung von primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen findet bei dieser Art erst spät in der letzten Zwischenhäutungsperiode vor dem geschlechtsreifen Stadium statt. Zuverlässige Merkmale für die Unterscheidung der Geschlechter ergeben sich erst in der Abschlussphase der Gonadenreifung. Ich nehme an, dass ein bestimmter Faktor im natürlichen Lebensraum die sexuelle Differenzierung bei diesem Copepoden dergestalt beeinflusst, dass sich eine für die erfolgreiche Vermehrung genügend grosse Zahl von Männchen nur dann entwickelt, wenn sie nötig ist.]

Affiliations: 1: Woods Hole Oceanographic Institution, Woods Hole, Mass., U.S.A.

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