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Daily Rhythm of Melanophoric Pigment Migration in Eyestalkless Fiddler Crabs, Uca Pugilator (Bosc) 1)

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1. Augenstiellose Winkerkrabben zeigten gelegentlich einen offensichtlich täglichen Rhythmus der Melanin-Ausbreitung, und zwar unabhängig davon, ob sie als Einzelindividuen oder in Gruppen gehalten wurden. Dieser Rhythmus persistierte jedoch nicht länger als etwa 4 Tage, wohingegen intakte Individuen keine Tendenz zeigten, ihren Rhythmus während der Beobachtungszeit zu verlieren. 2. Das Melanin der augenstiellosen Krabben, welche den offensichtlichen Rhythmus allmählich verloren, verharrte schließlich während des ganzen Tages im Zustand maximaler Konzentration. 3. Die zirkadische Natur des Rhythmus bei isoliert gehaltenen intakten Individuen wurde bestätigt und auch bei den Individuen nachgewiesen, die den Rhythmus nach Entfernung der Augenstiele beibehielten. 4. Die Verbreitung zyklischer Perioden (cycle periods) unter den augenstiellosen Krabben unterschied sich von derjenigen intakter Individuen. Im Gegensatz zum Verhalten der augenstiellosen Tiere überwog bei den intakten Individuen die 24-Stunden-Periode. Allerdings war der beobachtete Unterschied zwischen den Hauptperioden der Zyklen intakter und augenstielloser Krabben statistisch nicht signifikant. 5. Die Tageszeit, zu welcher die Augenstiele entfernt worden waren, beeinflußte den nachfolgenden Rhythmus. Die tägliche Fluktuation der Melanophoren war stärker bei Individuen, deren Augenstiele nachmittags entfernt worden waren als bei mitternächtlich operierten Versuchstieren. 6. In Fällen, in denen das Melanin augenstielloser Krabben bereits etwas ausgebreitet war, bewirkte helles Licht eine intensivere Melanin-Dispersion als bei Tieren, deren Pigment vor der Licht-exponierung maximal konzentriert gewesen war. 7. Es wird postuliert, daß von den zwei den Rhythmus des Farbwechsels kontrollierenden Zentren, welche von Brown & Webb (1949) definiert worden sind, das dominierende Zentrum im Ganglion des Augenstieles und das zweite (mit seiner weniger persistenten Rhythmik) im eigentlichen Tierkörper liegt.

Affiliations: 1: Department of Biology, Tulane University, New Orleans, Louisiana, U.S.A.; 2: Department of Biology, Chiba University, Chiba, Japan

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