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Mating in the Brachyura

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image of Crustaceana

[Bei den Superfamilien der Brachyura, die weibliche Genitalporen am Sternum besitzen - Corystoidea, Oxystomata, Brachyrhyncha und Oxyrhyncha - wurde die Begattung studiert. Die männlichen Tiere kopulieren nur mit völlig erhartetem Integument, wie es auch bei den Weibchen mancher Arten der Fall ist. Bei anderen Arten jedoch kopulieren die Weibchen gleich nach der Häutung, wenn die Schale also noch weich ist. Es gibt nun zwei grundsätzlich verschiedene Typen der Begattung. Typus I: Das Weibchen kopuliert gleich nach der Häutung, das Männchen begleitet das Weibchen längere Zeit vor der Häutung und nach der Begattung; die Balz-Anreizungen sind hauptsächlich in chemischen Mitteln und in der Berührung konzentriert. Typus II: Das Weibchen kopuliert erst wenn die Schale erhartet ist, es gibt nur ein kurzes Liebesspiel und Gesicht- und Gehör-Anreizungen sind dabei am wichtigsten. Bei den Cancridae, Portunidae und Hymenosomatidae gibt es die Kopulation nach Typus I, bei den Xanthidae, Grapsidae und Ocypodidae hingegen hauptsächlich nach Typus II. Bei den Majidae kann die erste Kopulation nach Typus I vorgehen, die folgenden Begattungen verlaufen jedoch nach Typus II. Typus I der Begattung gibt es oft kombiniert mit der einfachen Form der Vagina: beide Merkmale werden jedoch als primitiv betrachtet und es ist unbewiesen, dass es hier funktionelle Zusammenhänge gibt., Bei den Superfamilien der Brachyura, die weibliche Genitalporen am Sternum besitzen - Corystoidea, Oxystomata, Brachyrhyncha und Oxyrhyncha - wurde die Begattung studiert. Die männlichen Tiere kopulieren nur mit völlig erhartetem Integument, wie es auch bei den Weibchen mancher Arten der Fall ist. Bei anderen Arten jedoch kopulieren die Weibchen gleich nach der Häutung, wenn die Schale also noch weich ist. Es gibt nun zwei grundsätzlich verschiedene Typen der Begattung. Typus I: Das Weibchen kopuliert gleich nach der Häutung, das Männchen begleitet das Weibchen längere Zeit vor der Häutung und nach der Begattung; die Balz-Anreizungen sind hauptsächlich in chemischen Mitteln und in der Berührung konzentriert. Typus II: Das Weibchen kopuliert erst wenn die Schale erhartet ist, es gibt nur ein kurzes Liebesspiel und Gesicht- und Gehör-Anreizungen sind dabei am wichtigsten. Bei den Cancridae, Portunidae und Hymenosomatidae gibt es die Kopulation nach Typus I, bei den Xanthidae, Grapsidae und Ocypodidae hingegen hauptsächlich nach Typus II. Bei den Majidae kann die erste Kopulation nach Typus I vorgehen, die folgenden Begattungen verlaufen jedoch nach Typus II. Typus I der Begattung gibt es oft kombiniert mit der einfachen Form der Vagina: beide Merkmale werden jedoch als primitiv betrachtet und es ist unbewiesen, dass es hier funktionelle Zusammenhänge gibt.]

Affiliations: 1: Marine Biological Station, Port Erin, Isle of Man, Great Britain

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1969-01-01
2016-12-04

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