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Observations On Rate of Development, Longevity and Fecundity of Acanthocyclops Viridis (Jurine) (Copepoda, Cyclopoida) in Relation To Type of Prey

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image of Crustaceana

1. Der Einfluß verschiedener Ernährungsarten auf Wachstum, Fruchtbarkeit und Lebenslänge von Acanthocyclops viridis (Jurine) wurde studiert, und zwar unter Laboratoriumsbedingungen bei Temperaturen zwischen 16° und 18° C. 2. Männchen wuchsen bei einer aus gemischten Algen bestehenden Diät ebenso schnell wie bei einer Diät aus mehreren tierischen Komponenten. Weibchen, die nur Algen erhielten, wuchsen ebenso gut wie solche, die tierische Nahrung vorgesetzt bekamen bis zum letzten Larvalstadium; aber dann häuteten sie sich entweder überhaupt nicht oder erreichten das adulte Stadium erst nach einer Verzögerung von mehreren Wochen. Von den tierischen Nahrungsquellen verursachten Stadium I-Nauplien des Salinenkrebses Artemia salina das schnellste Wachstum, des Wasserflohs Chydorus sphaericus das langsamste. Protozoennahrung gestattete schnelleres Wachstum als die getesteten Cladoceren. 3. Die Zeit bis zur ersten Brutablage war doppelt so lang bei Weibchen, die mit Algen gefüttert worden waren, als bei Weibchen, die tierische Nahrung erhielten. 4. Die wenigen Weibchen, welche das Adultus-Stadium mit einer gemischten Algendiät erreichten, wurden als letzte tragend. Die höchste Reproduktionsrate erreichten Weibchen, die mit Artemia salina-Nauplien gefüttert worden waren. Mit Protozoen gefütterte Weibchen hatten - unter den mit tierischer Nahrung versorgten Individuen - die geringsten Eizahlen. Das bedeutet: Obgleich A. viridis gut mit Protozoennahrung gedeiht, legen die Weibchen nur wenige Eier, es sei denn, sie fressen auch größere Nahrungsorganismen. 5. Die Lebensdauer schwankte zwischen 70 und 100 Tagen. Die Unterschiede in beiden Geschlechtern waren niemals groß. In drei Fällen lebten Männchen länger als Weibchen. Die kürzesten Lebensspannen wurden in beiden Geschlechtern bei Individuen registriert, welche Nauplien von Artemia salina gefressen hatten. 6. Adulte Weibchen von A. viridis fraßen während ihres ganzen Lebens als Adulti mehr kleine als große Simocephalus vetulus. Der wöchentliche Verbrauch an kleinen S. vetulus erreichte Maximalwerte während der zweiten Woche des Adult-Daseins und nahm danach ständig ab.

Affiliations: 1: Freshwater Biological Association, The Ferry House, Ambleside, Westmorland, England

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1970-01-01
2016-08-30

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