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The Effect of Diet and Density On Development, Size and Egg Production in Cyclops Abyssorum Sars, 1863 (Copepoda, Cyclopoida)

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[Beschrieben wird die Aufzucht von Cyclops abyssorum unter Laborbedingungen. Die Tiere wurden mit Euglena und Artemia gefüttert. Sie wuchsen dabei genau so gut wie bei optimalen Bedingungen im See Trawsfynydd. C. abyssorum lässt sich als Allesfresser bezeichnen, der tierische Nahrung bevorzugt. Die durchschnittliche Längsmessungen des Thoraxes (701 ± 13 μm) und die Durchschnittzahl der Eiballen (50.5 ± 6.0 Eier) pro weibliche C. abyssorum gewachsen bei 15° C mit gesättigter Nahrung, sind warscheinlich die Maximalwerte für diese Spezies. Bei 15° C legten die Weibchen durchschnittlich 5.48 ± 0.82 Eiballen in Abstanden von 6.58 ± 0.28 Tagen bei einer Brutzeit von 4.28 ± 0.06 Tagen. Die maximale und durchschnittliche Eierproduktion bei C. abyssorum, Calanus finmarchicus und Acanthocyclops viridis war die gleiche. Bei einer Erhöhung der Populationsdichte in den Experimentiertiegeln trat eine Verkleinerung der Weibchen (P<0.01) ein, und die Totaleierzeugung pro Weibchen vergrösserte sich (P<0.001)., Beschrieben wird die Aufzucht von Cyclops abyssorum unter Laborbedingungen. Die Tiere wurden mit Euglena und Artemia gefüttert. Sie wuchsen dabei genau so gut wie bei optimalen Bedingungen im See Trawsfynydd. C. abyssorum lässt sich als Allesfresser bezeichnen, der tierische Nahrung bevorzugt. Die durchschnittliche Längsmessungen des Thoraxes (701 ± 13 μm) und die Durchschnittzahl der Eiballen (50.5 ± 6.0 Eier) pro weibliche C. abyssorum gewachsen bei 15° C mit gesättigter Nahrung, sind warscheinlich die Maximalwerte für diese Spezies. Bei 15° C legten die Weibchen durchschnittlich 5.48 ± 0.82 Eiballen in Abstanden von 6.58 ± 0.28 Tagen bei einer Brutzeit von 4.28 ± 0.06 Tagen. Die maximale und durchschnittliche Eierproduktion bei C. abyssorum, Calanus finmarchicus und Acanthocyclops viridis war die gleiche. Bei einer Erhöhung der Populationsdichte in den Experimentiertiegeln trat eine Verkleinerung der Weibchen (P<0.01) ein, und die Totaleierzeugung pro Weibchen vergrösserte sich (P<0.001).]

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/content/journals/10.1163/156854073x00209
1973-01-01
2016-02-13

Affiliations: 1: Biology Section, Central Electricity Research Laboratories, Kelvin Avenue, Leatherhead, Surrey, Great Britain

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