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A Fresh- and Brackish-Water Tanaidacean, Tanais St Anfordi Richardson, 1901, From a Hypersaline Lake in the Galapagos Archipelago, With a Report On West Indian Specimens

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image of Crustaceana

[Tanais stanfordi war bisher nur vom Süß- und Brackwasser bekannt. Diese Art wurde jetzt jedoch bei einem Salzgehalt von 52‰ im Arcturus See, welcher in einem Krater der Genovesa Insel im Galapagos Archipel gelegen ist. Der Arcturus See mißt etwa 450 m im Durchmesser und ist 30 m tief. Im Uferwasser einer Seite des Sees befindet sich eine große Ansammlung von Vogelguano, die vermutlich für die starke Eutrophie des Sees verantwortlich ist. T. stanfordi, einer der dominierenden Metazoen des Sees, ist häufig im flachen (<0,5 m) Wasser. Die Art muß jetzt als extrem euryhaline bezeichnet werden mit einem Salzgehaltsbereich von reinem Süßwasser bis zu einer Salinität von 52‰. Sie baut ihrer Röhre auf harten und weichen Substraten, Pflanzen und Aufwuchs. Sie wird in allen Kontinenten gefunden mit Ausnahme von Europa, Australien und der Antarktis. Trotz dieser großen geographischen Verbreitung zeigt sie relativ geringe intraspezifische Variationen. T. stanfordi wird hier von einer Süßwasserlagune in St. Lucia nachgewiesen. Dies ist der erste Nachweis der Art in den Westindischen Inseln. Nach der Kopulation tragen die Weibchen gewöhnlich zwei Eisäcke, jedoch bestehend aus einem einzigen Oostegit. Jeder der Säcke enthält bis zu 10 Eiern oder 7 Embryos in der Galapagos Kollektion; jedoch wurden bis zu 31 kleine Eiern in einem Eisäck bei Weibchen von St. Lucia gefunden. Nach dem Abwerfen der Oostegiten können reife Weibchen erkannt werden an einem Stutzen oostigaler Cuticula, welcher mit der Coxa verbunden bleibt., Tanais stanfordi war bisher nur vom Süß- und Brackwasser bekannt. Diese Art wurde jetzt jedoch bei einem Salzgehalt von 52‰ im Arcturus See, welcher in einem Krater der Genovesa Insel im Galapagos Archipel gelegen ist. Der Arcturus See mißt etwa 450 m im Durchmesser und ist 30 m tief. Im Uferwasser einer Seite des Sees befindet sich eine große Ansammlung von Vogelguano, die vermutlich für die starke Eutrophie des Sees verantwortlich ist. T. stanfordi, einer der dominierenden Metazoen des Sees, ist häufig im flachen (<0,5 m) Wasser. Die Art muß jetzt als extrem euryhaline bezeichnet werden mit einem Salzgehaltsbereich von reinem Süßwasser bis zu einer Salinität von 52‰. Sie baut ihrer Röhre auf harten und weichen Substraten, Pflanzen und Aufwuchs. Sie wird in allen Kontinenten gefunden mit Ausnahme von Europa, Australien und der Antarktis. Trotz dieser großen geographischen Verbreitung zeigt sie relativ geringe intraspezifische Variationen. T. stanfordi wird hier von einer Süßwasserlagune in St. Lucia nachgewiesen. Dies ist der erste Nachweis der Art in den Westindischen Inseln. Nach der Kopulation tragen die Weibchen gewöhnlich zwei Eisäcke, jedoch bestehend aus einem einzigen Oostegit. Jeder der Säcke enthält bis zu 10 Eiern oder 7 Embryos in der Galapagos Kollektion; jedoch wurden bis zu 31 kleine Eiern in einem Eisäck bei Weibchen von St. Lucia gefunden. Nach dem Abwerfen der Oostegiten können reife Weibchen erkannt werden an einem Stutzen oostigaler Cuticula, welcher mit der Coxa verbunden bleibt.]

Affiliations: 1: Department of Zoology & Physiology, Rutgers University-The State University of New Jersey, Newark, New Jersey 07102, U.S.A.

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1975-01-01
2016-12-05

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