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Morphological Characteristics and Dimensions of the Filter Structures From Three Species of Daphnia (Cladocera)

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[Die Filterstrukturen von Daphnia pulex, Daphnia magna und Daphnia pulicaria wurden mit dem Rasterelektronenmikroskop untersucht. Geometrische Beschreibungen der Filter dieser Arten werden gegeben, und es wurden die Werte für folgende Parameter bestimmt: 1. Länge der Filter ; 2. Länge der Filterborsten; 3. Abstand zwischen den Borsten; 4. Durchmesser der Borsten; 5. Verhältnis von Länge der Borsten zu Abstand von der Basis der Borste bis zu der Stelle, an der sich ihr Durchmesser verengt; 6. Verhältnis von Durchmesser der Borsten zu Höhe des Kamms, der entlang ihrer medialen Fläche verläuft; 7. Breite des Kamms; 8. Länge der Fiedern ; 9. Regressionskoeffizient für die lineare Verringering des Durchmessers der Fiedern; 10. Strecke für die lineare Verringerung der Fiedern; 11. Abstand zwischen den Fiedern; 12. Winkel, in dem die Fiedern von der Ebene der Borsten mediad vorspringen. Bei D. pulicaria zeigen die Werte der Parameter nur geringe Variation zwischen den verschiedenen Abschnitten des Filters, zwischen den Filtern der 3. und 4. Extremität und zwischen verschiedenen Individuen natürlicher Populationen. Es gibt jedoch Ausnahmen, wobei die festgestellten, signifikanten Unterschiede sich gegenseitig kompensieren dürften, und so das Leitungsvermögen des Filters für die Flüssigkeit in seinem Bereich weitgehend einheitlich sein könnte. Dies stützt die Annahme, daß die Filter von D. pulicaria ausgesprochen gleichmäßig sind. Die Struktur des Filters scheint der Aufrechterhaltung der Gleichmäßigkeit zu dienen und keine Flexibilität des Verhaltens zu gestatten. Reynolds-Zahlen für die Strömung durch die Filter deuten auf laminare Strömung. Hydrodynamische Erwägungen auf der Basis von Modellen für laminare Strömung lassen erkennen, warum einheitliche Maschenweite vorteilhaft sein kann. Das Modell von Lam & Frost (1976), das laminare Strömung annimmt, und das von Lehman (1976) dürften geeignet sein, die Filtrationsprozesse bei D. pulex, D. magna und D. pulicaria zu beschreiben, die sich von Partikeln von Algengröße ernähren., Die Filterstrukturen von Daphnia pulex, Daphnia magna und Daphnia pulicaria wurden mit dem Rasterelektronenmikroskop untersucht. Geometrische Beschreibungen der Filter dieser Arten werden gegeben, und es wurden die Werte für folgende Parameter bestimmt: 1. Länge der Filter ; 2. Länge der Filterborsten; 3. Abstand zwischen den Borsten; 4. Durchmesser der Borsten; 5. Verhältnis von Länge der Borsten zu Abstand von der Basis der Borste bis zu der Stelle, an der sich ihr Durchmesser verengt; 6. Verhältnis von Durchmesser der Borsten zu Höhe des Kamms, der entlang ihrer medialen Fläche verläuft; 7. Breite des Kamms; 8. Länge der Fiedern ; 9. Regressionskoeffizient für die lineare Verringering des Durchmessers der Fiedern; 10. Strecke für die lineare Verringerung der Fiedern; 11. Abstand zwischen den Fiedern; 12. Winkel, in dem die Fiedern von der Ebene der Borsten mediad vorspringen. Bei D. pulicaria zeigen die Werte der Parameter nur geringe Variation zwischen den verschiedenen Abschnitten des Filters, zwischen den Filtern der 3. und 4. Extremität und zwischen verschiedenen Individuen natürlicher Populationen. Es gibt jedoch Ausnahmen, wobei die festgestellten, signifikanten Unterschiede sich gegenseitig kompensieren dürften, und so das Leitungsvermögen des Filters für die Flüssigkeit in seinem Bereich weitgehend einheitlich sein könnte. Dies stützt die Annahme, daß die Filter von D. pulicaria ausgesprochen gleichmäßig sind. Die Struktur des Filters scheint der Aufrechterhaltung der Gleichmäßigkeit zu dienen und keine Flexibilität des Verhaltens zu gestatten. Reynolds-Zahlen für die Strömung durch die Filter deuten auf laminare Strömung. Hydrodynamische Erwägungen auf der Basis von Modellen für laminare Strömung lassen erkennen, warum einheitliche Maschenweite vorteilhaft sein kann. Das Modell von Lam & Frost (1976), das laminare Strömung annimmt, und das von Lehman (1976) dürften geeignet sein, die Filtrationsprozesse bei D. pulex, D. magna und D. pulicaria zu beschreiben, die sich von Partikeln von Algengröße ernähren.]

Affiliations: 1: College of Fisheries WH-10, University of Washington, Seattle, Wa. 98195, U.S.A.

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1981-01-01
2016-12-09

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