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Gonad Output in Terms of Carbon and Nitrogen By the Cape Rock Lobster Jasus Lalandii (H. Milne Edwards, 1837) (Decapoda, Palinuridea)

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[Der Kohlenstoff- und Stickstoffumsatz bei der Gonadenfunktion von Jasus lalandii wurde bestimmt und dessen Auswirkung auf das Küstennahe Benguela-System an Einzeltieren sowie auf Populationsebene gemessen. Die jährliche Kohlenstoff- und Stickstoffproduktion der Ovarien einer großen weiblichen Languste (Rückenpanzer-Länge: 107,5 mm) beträgt 5,6 g C und 1,3 g N; der entsprechende Ausstoß von Kohlenstoff und Stickstoff in der Samenflüssigkeit eines großen Männchens (Rückenpanzer-Länge: 150 mm) erreicht dagegen nur 2 % des obigen Wertes. Der gesamte für Wachstum und Fortpflanzung beim Weibchen benötigte Kohlenstoff erreicht nur 43% des Wertes, der für das Wachstum von Männchen benötigt wird. Das bedeutet, daß dieser für das langsamere Wachstum der Weibchen verantwortlich sein kann. Deren langsameres Wachstum beruht wahrscheinlich auf einem höheren Sauerstoffverbrauch während der dreimonatigen Inkubationszeit der Eier. Die gesamte Produktion der Gonaden aller männlichen und weiblichen Tiere einer Population bei Robben Island nordwestlich von Kapstadt betrug 1,25 g C und 0,29 g N pro m2 und Jahr. Da die Larven im Frühling schlüpfen, wenn Südostwind vorherrscht, ist zu erwarten, daß ein Großteil von ihnen aus dem System wegdriftet. Der aus dem Fortpflanzungsgeschehen bei Jasus lalandii resultierende Ausstoß von C und N kann demzufolge nur eine geringe Rolle im küstennahen Benguela-System spielen., Der Kohlenstoff- und Stickstoffumsatz bei der Gonadenfunktion von Jasus lalandii wurde bestimmt und dessen Auswirkung auf das Küstennahe Benguela-System an Einzeltieren sowie auf Populationsebene gemessen. Die jährliche Kohlenstoff- und Stickstoffproduktion der Ovarien einer großen weiblichen Languste (Rückenpanzer-Länge: 107,5 mm) beträgt 5,6 g C und 1,3 g N; der entsprechende Ausstoß von Kohlenstoff und Stickstoff in der Samenflüssigkeit eines großen Männchens (Rückenpanzer-Länge: 150 mm) erreicht dagegen nur 2 % des obigen Wertes. Der gesamte für Wachstum und Fortpflanzung beim Weibchen benötigte Kohlenstoff erreicht nur 43% des Wertes, der für das Wachstum von Männchen benötigt wird. Das bedeutet, daß dieser für das langsamere Wachstum der Weibchen verantwortlich sein kann. Deren langsameres Wachstum beruht wahrscheinlich auf einem höheren Sauerstoffverbrauch während der dreimonatigen Inkubationszeit der Eier. Die gesamte Produktion der Gonaden aller männlichen und weiblichen Tiere einer Population bei Robben Island nordwestlich von Kapstadt betrug 1,25 g C und 0,29 g N pro m2 und Jahr. Da die Larven im Frühling schlüpfen, wenn Südostwind vorherrscht, ist zu erwarten, daß ein Großteil von ihnen aus dem System wegdriftet. Der aus dem Fortpflanzungsgeschehen bei Jasus lalandii resultierende Ausstoß von C und N kann demzufolge nur eine geringe Rolle im küstennahen Benguela-System spielen.]

Affiliations: 1: CSIR, P.O. Box 320, Stellenbosch 7600, South Africa

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