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The Life History of Two Copepods With Special Reference To Eudiaptomus Vulgaris Schmeil, 1898

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[Der Jahreszyklus von Cyclops strenuus Fischer, 1851, und Eudiaplomus vulgaris Schmeil, 1898, wurde in einem meso- bis eutrophen Tümpel auf der Schwäbischen Alb, Baden-Württemberg, Süddeutschland untersucht. C. strenuus war von Oktober bis Juni des folgenden Jahres im Freiwasser anzutreffen und bildete während dieser Zeit eine Generation. Die durchschnittliche Eizahl pro eitragendes Weibchen lag zwischen 61.0 und 137.0. Im Sommer diapausierte die Art als Copepodid 4. E. vulgaris scheint das ganze Jahr über das Freiwasser zu bewohnen, obwohl die Individuen-dichten von Dezember bis Juni sehr gering waren. Von Juni bis November konnten 3 bis 4 Generationen nachgewiesen werden. Die mittlere Eizahl pro eitragendes Weibchen betrug 22.4 bis 59.0. Der Anteil der eitragendcn Weibchen lag meist deutlich unter 50% . Die Anzahl der Männchen war meist höher als die der Weibchen. Die geringe Abundanz von E. vulgaris im Frühjahr ist vermutlich auf Konkurrenz- und Räuber-Beute Beziehungen zwischen C. strenuus und E. vulgaris bzw. zwischen Fischen und C. strenuus/E. vulgaris zurückzuführen., Der Jahreszyklus von Cyclops strenuus Fischer, 1851, und Eudiaplomus vulgaris Schmeil, 1898, wurde in einem meso- bis eutrophen Tümpel auf der Schwäbischen Alb, Baden-Württemberg, Süddeutschland untersucht. C. strenuus war von Oktober bis Juni des folgenden Jahres im Freiwasser anzutreffen und bildete während dieser Zeit eine Generation. Die durchschnittliche Eizahl pro eitragendes Weibchen lag zwischen 61.0 und 137.0. Im Sommer diapausierte die Art als Copepodid 4. E. vulgaris scheint das ganze Jahr über das Freiwasser zu bewohnen, obwohl die Individuen-dichten von Dezember bis Juni sehr gering waren. Von Juni bis November konnten 3 bis 4 Generationen nachgewiesen werden. Die mittlere Eizahl pro eitragendes Weibchen betrug 22.4 bis 59.0. Der Anteil der eitragendcn Weibchen lag meist deutlich unter 50% . Die Anzahl der Männchen war meist höher als die der Weibchen. Die geringe Abundanz von E. vulgaris im Frühjahr ist vermutlich auf Konkurrenz- und Räuber-Beute Beziehungen zwischen C. strenuus und E. vulgaris bzw. zwischen Fischen und C. strenuus/E. vulgaris zurückzuführen.]

Affiliations: 1: Department of Biology , University of Ulm, Oberer Eselsberg M25, 7900 Ulm, F.R. Germany

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1990-01-01
2016-12-09

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