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"Unsere Hände Den Armen Öffnen" Das Opus Monasticum Der Pachomianer

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image of Vigiliae Christianae

Es ist erfreulich, daß der große ägyptische Mönchsvater Pachom (287-347)1 auch unter protestantischen Autoren zunehmend in seiner Bedeutung erkannt und gewürdigt wird. Heinrich Holze geht in seiner Habilitationsschrift "Erfahrung und Theologie"2 mehrfach mit großem Verständnis für seine Leistung auf ihn ein und hat auch einige wertvolle Aufsätze über den Stellenwert der Heiligen Schrift und die Gebetspraxis bei den Pachomiancm veröffentlicht.3 Dabei beruft er sich mehrfach auf einen Text der Pachom-Vita, der scheinbar das opus monasticum der Mönche, also die Grundpfeiler monastischen Lebens, in klassischer und aus anderen Zusammenhängen genugsam bekannter Weise enthält: unablässiges Gebet, Nachtwachen, "Meditation" des Gesetzes Gottes und Handarbeit.4 Das Besondere der Leistung Pachoms, so könnte man schlußfolgern, bestünde dann darin, daß er diese Weisungen zum ersten Mal formuliert hat. Es ist meine Überzeugung, daß der fragliche Text, wenn man ihn so versteht, seiner eigentlichen Pointe beraubt wird, weil er von dem Klosterwesen späterer Zeit rückwärts gewandt betrachtet und von diesem Verständnis aus begriffen und eingeordnet wird. Im folgenden will ich zunächst das Zitat im Zusammenhang der Argumentation bei Holze darstellen, dann die erwähnte Stelle im vollen Wortlaut und im Kontext der Pachom-Vita untersuchen und abschließend das spezifisch Pachomianische aufgrund des behandelten Textes aufzeigen.

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1997-01-01
2016-09-25

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