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Zur Struktur der religiösen Einstellung

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image of Archive for the Psychology of Religion

Im Rahmen dieser Arbeit wurde über eine ergänzende empirische Untersuchung zur Religionspsychologie berichtet. Ihre Problemstellung bezog sich auf die Erfassung der Dimensionalität der religiösen Einstellung, speziell ihrer kognitiven und affektiven Komponente, und zwar bei einer Teilpopulation von Lehrern. Als Untersuchungspopulation konnte eine nicht-zufällige (auf Repräsentativität nicht überprüfte) Stichprobe von Religionslehrern für katholische Religion (N=43) aus der Population aller Religionslehrer an Gymnasien des Bistums Mainz herangezogen werden. Als Untersuchungsmethode diente ein speziell für die Ausgangsuntersuchung konstruiertes Inventar von Religiositätsmerkmalen (N=135), das einer mehrdimensionalen Faktorenanalyse unterzogen wurde sowie die Technik der Intervallskalen-Einstufung. Als Ergebnisse der Untersuchung wurden die folgenden dargestellt und diskutiert: 1. Das Verständnis von Religiosität, d. h. der kognitive Aspekt der religiösen Einstellung, läßt sich bei der Stichprobe der Religionslehrer durch fünf Dimensionen beschreiben. Diese sind - geordnet nach ihren Varianzanteilen -: (F1) "soziales Bewußtsein und Verständnis bzw. sozialer Frieden", (F2) "Seins-bzw. Jenseitsbewußtsein und -verständnis" contra "pragmatisches, religiositätsfreies Verhalten", (F3) "moralisches Bewußtsein und Verständnis", (F4) "kirchlich-moralisches Bewußtsein und Verständnis" und (F5) "Soziales Engagement". 2. Die Wertschätzung von Religiosität, d. h. der affektive Aspekt der religiösen Einstellung, ist bei der Stichprobe der Religionslehrer sehr hoch ausgeprägt; er unterscheidet sich deutlich von der vermuteten Wertschätzung durch die Population aller Religionslehrer sowie außerdem deutlich gegenüber der vermuteten Wertschätzung durch die Population der Lehrerschaft als Ganzes.

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1988-01-01
2016-08-28

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