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Symptoms of Susceptibility and Resistance in Seedlings of Red Clover Attacked By the Stem Eelworm Ditylenchus Dipsaci (Kühn) Filipjev1)

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Von Rotkleepflanzen, die auf Filtrierpapier mit Rotkleestengelälchen (Ditylenchus dipsaci) infiziert worden waren, konnten folgende Gruppen aufgestellt werden: a) stark geschwollene Pflanzen, b) schwach geschwollene Pflanzen, c) nicht geschwollene Pflanzen mit Wachstumshemmung und braunen Strichen und d) gesund aussehende Pflanzen. In einzelnen Fällen machte die Einteilung in Gruppen Schwierigkeiten. Die Vermehrung der Älchen in diesen Gruppen wurde 16 und 32 Tage nach der Infektion bestimmt. 16 Tage nach der Infektion war bei keiner dieser Gruppen eine Vermehrung zu beobachten. 32 Tage nach der Infektion hatten sich die Älchen in den stark geschwollenen Pflanzen (Roosendaalse Rotklee) stark, in den schwach geschwollenen (Roosendaalse Rotklee und von rotem Maasklee herstammende Familien) weniger stark vermehrt, während in den nicht geschwollenen Pflanzen mit Wachstumshemmung und braunen Strichen (von rotem Maasklee herstammende Familien) im allgemeinen keine Vermehrung stattgefunden hatte. In dieser Reihenfolge nimmt die Anfälligkeit also ab. Die Pflanzen der dritten Gruppe können als resistent betrachtet werden. In den gesund aussehenden Pflanzen waren meistens keine oder sehr wenig Älchen anwesend. Wrahrscheinlich sind diese Pflanzen nicht oder so wenig infiziert worden, dass sich keine Symptome erkennen liessen. Das stärkere oder schwächere Anschwellen der Pflanzen war nicht auf stärkere oder geringere Infektion zurückzuführen. Daneben konnte festgestellt werden, dass bei den nicht geschwollenen Pflanzen mit Wachstumshemmung und braunen Strichen weniger Älchen in die Pflanzen eingedrungen waren als bei den geschwollenen Pflanzen und dass ein Teil dieser Älchen die geschwollenen Pflanzen nach einiger Zeit verlassen hatte, was für die nicht geschwollenen nicht zutrifft.

Affiliations: 1: (Foundation for Agricultural Plant Breeding S.V.P., Wageningen

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1957-01-01
2016-12-09

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