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Die Auswirkungen Des Nematodenbefalles (Heterodera Rostochiensis Woll.) Auf Wachstum, Entwicklung Und Produktivität Von Anfälligen Und Resistenten Kartoffelsorten

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For more content, see Nematology.

In 3-jährigen Gewächshausversuchen wurde der Einfluß des Nematodenbefalles auf Wachstum, Entwicklung und Produktivität der anfälligen frühreifen Kartoffelsorte (Solanum tuberosum L.) Frühbote, der anfälligen spätreifen Sorte Gerlinde und in 2-jährigen Versuchen der nematoden-resistenten Spekula geprüft. In allen Fällen verursacht der Nematodenbefall eine Veränderung des Verhältnisses der Organe untereinander. Das Wurzelwachstum wird am stärksten forciert. Etwa 50 Tage nach dem Befall haben die anfangs zurückgebliebenen Pflanzen der spätreifen Sorten die gesunden in der Wuchshöhe erreicht. Mit etwa 4-wöchiger Verspätung können sie im Gewächshaus die gleichen Erträge bringen wie gesunde Pflanzen, wobei sich die natürlichen Organverhältnisse wieder einstellten. Die frühreife Sorte vermag vermutlich aus photoperiodischen Gründen nach Überwindung der Infektion nicht mehr zu regenerieren. Zur Produktion von 1 g Trockenmasse benötigt die befallene Pflanze am Anfang etwa 100% mehr Wasser als die gesunde. Im Verlauf der gesamten Vegetationsperiode gleicht sich der Verbrauch jedoch dem der gesunden Pflanzen weitgehend an. Sehr hohe Bodenfeuchtigkeit vermindert den Schadeffekt. Die apparente Assimilation pro Einheit Blattfläche liegt bei befallenen Pflanzen oft höher als bei gesunden, obwohl der effektive Massenzuwachs wesentlich geringer ist. Die Ursache dafür dürfte in der sehr hohen Wurzelatmung und dem Stoffentzug durch den Parasiten zu suchen sein.

Affiliations: 1: Institut für Pflanzenzüchtung Groß-Lüsewitz der Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissen-schaften zu Berlin

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1963-01-01
2016-12-08

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