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Raster-Elektronenmikroskopische Analyse Der Oberflächen Normal Turgeszenter Und Infolge Von Austrocknung Geschrumpfter Pflanzenparasitärer Nematoden

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Mit Hilfe des Raster-Elektronenmikroskopes wurde die Oberfläche turgeszenter und ausgetrockneter Nematoden verglichen. Der Körper turgeszenter Rotylenchus robustus wird von relativ ebenen transversalen Ringen umgeben, die durch keilförmige Einschnitte voneinander abgesetzt sind. Die Seitenfelder weisen eine ähnliche Oberflächenbeschaffenheit auf. "Schonend" getrocknete, noch lebensfähige Tiere lassen typische Aufwölbungen bzw. Eindellungen vor allem im Bereich der Seitenfelder erkennen. Gleichzeitig damit kommt es zu einer infolge Eindellung hervorgerufenen Verschmälerung der Ringe; die dazwischenliegenden Fugen verengen sich dabei ebenfalls. - Bei betäubten Nematoden werden diese Einschnitte entsprechend schmäler, doch fehlt im allgemeinen die Wulstbildung der Seitenfelder. Tote, in der gleichen Weise schonend getrocknete Tiere weisen ähnliche, doch weniger prägnante Strukturen mit zusätzlichen Faltungen parallel zur Längsachse auf. - Die Oberfläche unter niedrigeren Luftfeuchtigkeiten schnell ausgetrockneter Nematoden ist unregelmäßig deformiert, wobei alle bisher beschriebenen Oberflächenstrukturen beim gleichen Exemplar in regelloser Anordnung vorkommen können. - In 1 molare Glucose-Lösung überführte Rotylenchen schrumpfen ebenso wie schonend getrocknete Exemplare. Durch die Oberflächenuntersuchung anderer Nematodenarten wird demonstriert, daß auch hier vermutlich ähnliche Vorgänge während der Schrumpfung ablaufen. Das Verengen der Fugen und möglicherweise auch das Stabilisieren des Körpers durch Faltungen im Bereich der Seitenfelder scheinen Mechanismen zu sein, die für die Trockenheitstoleranz vieler Nematodenarten von Bedeutung sind.

Affiliations: 1: Institut für Phytopathologie, Justus Liebig-Universität Giessen; 2: Strahlenzentrum, Sektion Biophysik, Justus Liebig-Universität, Giessen, Deutschland

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1973-01-01
2016-12-04

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